Wichtige Erfahrungen zum Start der Wintermeisterschaft gesammelt
Knappes Auftaktspiel gegen Küssnacht
Zum Start traf Escholzmatt blau auf Küssnacht. In einer ausgeglichenen Partie musste sich das Team jedoch knapp mit 9:7 geschlagen geben. Bereits zur Halbzeit lag Küssnacht mit 5:3 in Führung. Trotz einer Zwei-Minuten-Strafe und der daraus resultierenden Unterzahl kämpfte Escholzmatt weiter. Besonders positiv fiel auf, dass das gesamte Team bis am Schluss gekämpft hat. Lediglich längere, ruhigere Angriffe hätten dem Team noch mehr Möglichkeiten eröffnet.
Ungewohnter Spielverlauf gegen Rickenbach
Das zweite Spiel gegen Rickenbach verlief aus Escholzmatter Sicht eher ungewöhnlich. Die Partie ging mit 10:4 verloren, auch aufgrund von erneuten Zwei-Minuten-Strafen, die das Team zeitweise in Unterzahl spielen liessen. Zudem schlichen sich mehrere Fehlpässe ein. Trotz der Unruhe, welche durch einen Unterbruch verstärkt wurde, zeigte sich Escholzmatt mit guter Kommunikation und Teamgeist.
Souveräner Sieg gegen Schwyz U21
Im dritten Spiel wartete die U21-Mannschaft aus Schwyz. Hier zeigte Escholzmatt seine stärkste Leistung des Tages und gewann klar mit 7:2. Bereits zur Pause führte das Team mit 6:0. Mit langen, geduldigen Angriffsphasen erspielten sich die Escholzmatterinnen zahlreiche Chancen und verwerteten diese konsequent.
Intensiver Abschluss gegen Santenberg
Zum Abschluss traf Escholzmatt auf das treffsichere Team aus Santenberg. Die Gegner zeigten sich besonders aus der Distanz stark und entschieden die Partie letztlich knapp mit 11:9 für sich. Escholzmatt gelang es weniger gut, dass zuvor gesetzte Ziel der langen Angriffe umzusetzen, und auch die Trefferquote fiel nicht optimal aus. Dennoch blieb das Team bis zum Schluss engagiert und kämpfte um jeden Ball.
Zuversicht für die nächste Runde
Trotz eines Sieges und drei Niederlagen zeigte Escholzmatt blau über den gesamten Tag hinweg viel Kampfgeist, Einsatz und Zusammenhalt. Bereits am kommenden Sonntag steht die nächste Runde der Wintermeisterschaft an. Mit dem klaren Ziel, auf den gemachten Erfahrungen aufzubauen und noch stärker aufzutreten.
Für Escholzmatt spielten hinten von links: Stefanie Studer, Stefanie Lötscher, Stephanie Schöpfer, Cécile Süess
Vorne von links: Elin Duss, Alina Bieri, Melanie Lötscher und Laura Caspers