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Ein Titel aus Gold: Team Pink des SV Escholzmatt trotzt Gegenwind Meister

Am letzten Spieltag der Meisterschaft am 25.01.2026 erlebte das Team Pink vom SV Escholzmatt eine emotionale Achterbahnfahrt. Nach einer zuvor starken ungeschlagenen Phase riss ausgerechnet zum Abschluss die Siegesserie. Dennoch reichte es am Ende – dank des erarbeiteten Vorsprungs – zum viel umjubelten Meisterschaftstitel.

Spiel 1 gegen Menznau (4:6)

Der Start in den Spieltag verlief harzig. Gegen Menznau erspielte sich Escholzmatt zwar zahlreiche Chancen, scheiterte jedoch immer wieder an der eigenen Treffsicherheit. Der Gegner nutzte hingegen seine Möglichkeiten konsequenter. Die Escholzmatterinnen mussten sich mit 4:6 geschlagen geben.

Spiel 2 gegen Buochs (10:11)

Auch im zweiten Spiel wollte das Glück nicht auf die Seite der Escholzmatterinnen kippen. In einer intensiven Partie gegen Buochs suchte man zu oft den schnellen Korbabschluss, anstatt geduldig die Löcher in der Defensive der Gegner auszuspielen. Die fehlende Abgeklärtheit in entscheidenden Situationen führte zu einer knappen 10:11-Niederlage.

Spiel 3 gegen Schwyz (6:7)

Gegen Schwyz zeigte Escholzmatt zunächst eine starke Reaktion. Das Team ging zunächst in Führung und kontrollierte knapp das Spiel. Unglückliche Fehlpässe brachten den Gegner zurück ins Spiel. Ein Penalty zugunsten von Schwyz in der letzten Sekunde entschied die Partie. Die 6:7-Niederlage und damit dritte Niederlage des Tages in Folge war besonders bitter für die Escholzmatterinnen.

Spiel 4 gegen Pfäffikon (11:5)

Im letzten Spiel des Tages gelang endlich die Wende. Escholzmatt fand zurück zu seinem Spiel und unterbrach die Abwärtsspirale eindrucksvoll. Mit geduldigen Angriffen, hoher Treffsicherheit und einer kompakten, gut organisierten Verteidigung liess das Team Pfäffikon keine Chance. Der klare 11:5-Sieg war eine gelungene Kehrtwende zum Ende dieser glorreichen Saison.


Team Pink des SV Escholzmatt sicherte sich verdient den ersten Meisterschaftstitel in der Zweitliga Damen seit längerer Zeit. Ein Titel, der die harte Arbeit der letzten Monate belohnt und das Team noch weiter zusammenrücken liess. Die Escholzmatterinnen freuen sich schon jetzt auf die kommende Sommermeisterschaft – sicherlich mit ambitionierten Zielen!